Hashuts erwähltes Volk

Hashut der als Stier überdie Erde wandelt, war einst der mächtigste aller niederen Chaosgötter.Doch diese Macht reichte ihm nicht, er wollte der mächtigste von allenGöttern sein. Er begann alle anderen niederen Götter in seinem Leib zuvereinen, um selbst Mächtiger zu werden, als der große Khorne. Er warschon fast am Ziel, als er einen unvergleichbaren Rückschlag erlitt. Erhatte nicht damit gerechnet, das Tzeentch seine Pläne erriet und ihnangriff, bevor er genügend Macht in sich vereinigte. Nur durch denglücklichen Zufall, das Nurgle gerade ein Krieg begann, konnte Hashutfliehen. Bei seiner Flucht wechselte er die Dimensionen und landete imaufblühenden Königreich Maras. Dieses Königreich hielt Hashut, nur füreine hinterhältige Falle von Tzeentch. Doch bevor er zurück kehrenkonnte, verschwand der Dimensionsriss und er war auf der Erde gefangen.Doch seine Wut, steigerte sich noch, als er die Schönheit undVollkommenheit dieses Landes erkannte. Durch Visionen von schrecklicherRache getrieben, begann er das Land zu vernichten, noch bevor die alteneingreifen konnten, war das Königreich zu Schädelwüste geworden, dieden Namen trägt Uzkul. Die alten, die diese schreckliche Zerstörungswuteindämmen wollten, bezwangen, schließlich Hashut in einem Jahrtausendwährenden Krieg. Sie legten ihm die Fesseln auf solange in der Wüstebleiben zu müssen, bis er eines ihrer erschaffenen Völker zum Wohlstandführen würde. Da Hashut ein sehr stolzer Gott war, vernichtete er einVolk nach dem anderen, dass seine Wüste betrat, da keines der Völkerseines Erachtens würdig war von ihm verändert zu werden. Doch im laufeder Jahrhunderte musste er ansehen, wie immer weniger Völker sich durchseine Wüste traute. Er sah wie der Sturm des Chaos die alten besiegtund das er nur seine magischen Fesseln ablegen musste, um zurück inseine Dimension zu gelangen. Aber kein Volk lies sich blicken, dass erverändern konnte. Nur lauter Primitive Wesen, die nichts mit ihm gemeinhatten. Als er schon die Hoffnung aufgegeben hatte, erblickte er einVolk, dass genauso nach Reichtum und macht sich verzehrte wie er.Langsam begann er das Volk namens Dawi zu Formen… Er schenkte ihnen einLand, das die Zwerge Zharr nannten. Dieses Land besprenkelt er mit allmöglichen Schätzen. Doch trotzdem konnte er seine Fesseln nichtablegen. Erst verabscheute er das er sie Formen musste, doch dannbegann es ihm Spaß zu machen, aus den Zwergen Chaoszwerge zu machen. Erschenkte ihnen die verschiedensten gaben, manche wurden mächtigeMagier, die nie starben, sonder nur irgendwann im Laufe ihres Lebenslangsam versteinerten, andere wurden mächtige Maschinenbauer, dieriesige Raketen bauten, die ganze Städte vernichten konnten, wiederandere blieben einfache Zwerge mit erstaunlichem Geschick. Doch diesalles schien seine Fesseln nicht zu lösen, nun begann er Ebenbilder vonsich zu erschaffen, er begann mit riesigen fliegende Stier, doch ervergaß ihnen die meiste Intelligenz zu schenken und so waren sie nurReittiere für die mächtigsten seines neu erschaffenem Volk. Seinzweiter Versuch misslang ihm wieder, er erschuf Chaoszwerge mit demUnterleib eines Stieres. Als er, aber bemerkte das sehr Praktisch war,lies er sie so und versuchte es nicht mehr aufs Neue.
Also gab ereinigen Chaoszwergen Stierunterleiber. Sie behielten somit ihreIntelligenz, aber hatten auch Ähnlichkeit mit ihm. Als er somit diePerfekten Untertanen geschaffen hatte, wollte er endlich seine volleMacht zurück. Also zeigt er sich im Traum des mächtigstenChaoszwergenzauberers namens Zhecrak der erste und befahl ihm, noch inderselben Nacht mit allen anderen Chaoszwergenzauberern sich an diehöchste Stelle der Ebene von Zharr zu begeben. Kaum waren sieangekommen, sprach er zu allen Magiern im Geiste Worte des Grauens. Diedie Magier laut wiederholten. Langsam versteinerten die Magier, dieeinen wurden zu Häusern, die anderen zu Brücken. Nur Zhecrak der ersteversteinerte nicht, Hashut grübelte lange, was er aus ihm machenwollte, schließlich wusste er es, er formt aus ihm den Turm des Feuers.Als die restlichen Chaoszwerge am nächsten Tag die Stadt vorfanden, mitall ihren Schmelzöfen, den Flüssen aus Lava, der … Erschien Hashutihnen und befahl ihnen, auszuschwärmen und Sklaven zu machen! In derZeit in der die Chaoszwerge auszogen, erschuf er wieder neue Magier,die seinen Willen Predigen sollten. Immer wieder erscheint er ihnen,doch meistens nur um sie zu foltern und sich an ihren Qualen zuergötzen. Da er bis heute noch keinen weiteren Befehl verlauten liesund somit der einzige Auftrag für die Chaoszwerge ist Sklaven zumachen, gehen sie häufig auf Sklavenjagd und verschleißen diegefangenen Sklaven in ihren Hochöfen im nu… Dies wird sich wohl auchnie ändern, außer Hashut sollte irgendwann mal in der Lage sein, zurückins Reich des Chaos zu kommen und dort sich an Tzeentch zu rechen!